Höchstmögliche Automatisierung für die Kühl- und Tiefkühllogistik

Ein Intralogistiksystem muss genauestens geplant werden, um allen Anforderungen des Kunden gerecht zu werden. Kommen Herausforderungen wie eine permanente Sicherstellung der Kühl- bzw. Tiefkühlkette von Lebensmitteln hinzu, wird die Planung noch ein Stück anspruchsvoller. TGW ist für diese Anforderungen bestens gerüstet und berücksichtigt die unterschiedlichsten Kundenanforderungen bei der Planung eines Intralogistiksystems. TGW ist seit Jahren im Lebensmittelsegment zuhause und hat sein Lösungsspektrum konsequent darauf ausgerichtet – jedes System und jede Komponente kann in Temperaturen von +40 bis -30 Grad Celsius zuverlässig und nachhaltig eingesetzt werden.

Bei der alljährlichen Herbsttagung, die im September vom Schweizerischen Verband für Kühl- und Tiefkühllogistik für seine Mitglieder organisiert wurde, konnten sich die Experten davon ein Bild machen.

Ein gesamtheitliches Bild

Der Verband lud Thomas Kretz, Business Development Manager bei TGW und Thomas Hanhart, Generalplaner von Industrial Engineering (IE) ein, um gemeinsam vor Brancheninsidern zu referieren. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden Unternehmen TGW und IE gaben die beiden Experten Einblicke in das Thema der integrierten und automatisierten Intralogistiksysteme im Kühl- und Tiefkühlbereich. TGW als Gesamtsystemintegrator und IE als Generalplaner konnten dabei anhand des Beispiels Coop ein gesamtheitliches Bild eines derartigen Intralogistikprojekts – von der Machbarkeit über die Planung, die Realisierung bis hin zur Inbetriebnahme zeichnen. 

Coop als Beispiel

Bei Coop im schweizerischen Schafisheim implementierte TGW zusammen mit Partner IE ein umfassendes Logistiksystem für den Lebensmittelriesen, welches neben dem vollautomatischen Tiefkühlsystem auch die Systeme für allgemeine Ware, den Kälteautomaten und die Leergebindezentrale beinhaltet. Sämtliche Temperaturbereiche werden dabei bedient, von -23 Grad Celsius bis hin zur normalen Raumtemperatur für Trockenware.

Im Anschluss an den Vortrag durften die Teilnehmer die Anlage bei Coop besichtigen und den Tiefkühlbereich sowie den Kälteautomaten aus der Nähe betrachten. Thomas Meierhans, Technischer Leiter Logistikregion Nordwest- und Zentralschweiz von Coop, Stefan Brenner, TGW Gesamtprojektleiter Tiefkühl und Thomas Kretz von TGW, sowie Thomas Hanhart von IE führten durch die Anlage, gaben Einblicke in das beeindruckende Gesamtsystem und beantworteten die Fragen der Besucher.

„Es war eine tolle Veranstaltung. Wir freuen uns sehr, dass wir das Wissen, welches wir im Laufe des Projektes Coop gemeinsam erweitert haben, an die Branche auf sehr einfachem und schnellem Weg weitergeben konnten. Gemeinsam mit unseren Partnern Coop und IE konnten wir diesen Tag umfassend gestalten und den Experten der Kühl- und Tiefkühllogistik ein Best Practice Beispiel für die Planung und Realisierung eines anspruchsvollen und komplexen Projektes mit unterschiedlichsten Herausforderungen zeigen“, freut sich Thomas Kretz, Business Development Manager bei TGW Systems Integration AG.

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TGW Presseinformation - Ein perfekt geplantes Logistiksystem DOCX 40.78 KB
Die Branchenexperten bei der alljährlichen Herbsttagung des Schweizerischen Verbands für Kühl- und Tiefkühllogistik. JPG 2.07 MB
Thomas Kretz, Business Development Manager bei TGW Systems Integration AG - © Roland Wyss-Aerni / alimenta/foodaktuell JPG 544.83 KB
Thomas Hanhart, Generalplaner von Industrial Engineering (IE) - © Roland Wyss-Aerni / alimenta/foodaktuell JPG 647.44 KB
Im Anschluss an den Vortrag durften die Teilnehmer die Anlage bei Coop besichtigen und den Tiefkühlbereich sowie den Kälteautomaten aus der Nähe betrachten. JPG 1,013.26 KB
Bei Coop im schweizerischen Schafisheim implementierte TGW zusammen mit Partner IE ein umfassendes Logistiksystem für den Lebensmittelriesen. JPG 1.07 MB