TGW Insights: Roberto Ribesi in England.

12. Januar 2016

ROBERTO RIBES - LEICESTERSHIRE, ENGLAND

Nach Abschluss meines Masterstudiums in Spanien bekam ich die Möglichkeit, ein Praktikum bei TGW Limited in England zu absolvieren. Nach dieser Zeit muss ich sagen, dass ich diese Entscheidung nie bereut habe.

EINZIGARTIGE LANDSCHAFTEN

Wenn ich während meines Austauschprogramms nicht im Büro war um zu arbeiten, versuchte ich, das ganze Land zu bereisen: von London bis Schottland habe ich versucht, so viele Orte wie möglich zu besuchen. London ist vielleicht eine der meistbesuchten Städte der Welt, aber natürlich gab es für mich noch mehrere schöne Orte zu besuchen. Ich liebe die Natur, und die Landschaften in diesem Land waren für mich einzigartig. Ich verbrachte viel Zeit damit, die Landschaft zu besuchen, zu campen und sicherzustellen, dass ich jeden einzelnen Nationalpark von meiner Liste abhaken konnte.

TGW Insights: Roberto Ribesi

VIEL MEHR ALS FISH & CHIPS

Entgegen meinen üblichen Essgewohnheiten, musste ich meine Ernährung auf "nur" drei Mahlzeiten pro Tag umstellen und das war am Anfang wirklich schwer. Nach ein paar schlechten Erfahrungen mit dem Essen hier in England entdeckte ich, dass es mehr gibt als nur Burger oder Fish and Chips. Zum Glück gibt es in der englischen Gastronomie auch indisches, thailändisches, italienisches Essen. Die zweite erstaunliche Sache über England ist das Wetter und wie die Engländer damit umgehen. Egal, ob es der perfekteste und heißeste Tag im Sommer ist (29 Grad, was in Spanien im Sommer der Durchschnitt ist) oder der kälteste Tag mit Schnee, sie beschweren sich. Sie mögen es sowieso nicht und das Wetter mag sie auch nicht. Es gibt nur wenige Chancen, dass sich die Sonne zeigt aber ich habe versucht, das Beste daraus zu machen. Manchmal war die Sonne nur ein paar Minuten da, aber dann konnte ich die meisten meiner Hobbys wie Radfahren, Laufen, Erkunden, Wandern usw. ausüben.

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PERSÖNLICHE
ERFAHRUNGEN:
WAS HABE
ICH GELERNT?
  • BRITISCHES ENGLISCH IST ANDERS
    Obwohl ich in der Schule lange Zeit Englisch gelernt hatte, muss ich zugeben, dass ich keine Ahnung hatte. Ich habe nicht einmal die Hälfte dessen verstanden, was die Leute zu mir gesagt haben. Allerdings waren alle Leute im Büro sehr hilfsbereit und wiederholten immer wieder Dinge damit ich möglichst viel verstehe.

  • BRITISCHER HUMOR
    Es war nicht immer leicht einem Gespräch mit meinen Englischen Kollegen zu folgen. Mein Team hat mir aber immer geholfen und gemeinsam haben wir es geschafft, alle Sprachbarrieren und alle Missverständnisse zu überwinden, die mein Akzent immer wieder erzeugt hatte. Ehrlich gesagt ist die Meinung und der Ruf der Engländer in Spanien weit von der Realität entfernt und wenn man sie einmal kennengelernt hat, ist es schwierig, sie zu ersetzen. Ihr Humor ist etwas, das ich immer noch schwer verstehen kann und oft muss ich mich mit Fragen wie "really?", "seriously?"  vergewissern, ob sie mich gerade auf den Arm nehmen.

  • TEAMWORK
    Ich bin Teil eines außergewöhnlichen Teams, in dem wir uns jederzeit gegenseitig helfen. Seit dem ersten Tag haben sie mich immer unterstützt und dafür gesorgt, dass ich weiß, was ich tun soll und wie ich es tun soll. Trotz der Komplexität der Projekte, die wir in unserem Bereich der Lagerverwaltungssysteme durchführen, und dem Termindruck versuchen wir immer, Spaß zu haben und gleichzeitig fokussiert zu arbeiten. 

ENGLAND 
ALS
ZWEITE HEIMAT

Nach Abschluss meines Praktikums bot mir TGW eine feste Stelle in England als Mitglied des neuen WCS-Teams für die nächsten Projekte an. Das war eine große Entscheidung für mich, da ich nie die Absicht hatte, nach meinem sechsmonatigen Praktikum länger dort zu bleiben. Doch nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, waren ausschlaggebend dafür, dass England zu meiner zweiten Heimat wurde.

TGW Insights: Robert Ribesi
Insight
Roberto Ribes Mínguez, IT Engineer
TGW IBÉRICA SISTEMAS LÓGISTICOS S.L.U.
"Wenn ich jetzt zurückblicke,
habe ich meine Zeit
in England nie bereut
und dieses Land
und seine Menschen
sehr genossen."
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